Diese Studien lassen Schluss zu: Themen-Marketing ist die Zukunft

    Diese Studien lassen Schluss zu: Themen-Marketing ist die Zukunft

      Die kommunikative Ausgangslage: Die Werbeindustrie steckt in einer katastrophalen Glaubwürdigkeitskrise! Medienkonsumenten blenden herkömmliche Werbung aufgrund eines Überangebotes an Content zunehmend aus und wehren sich aktiv gegen irrelevante Berieselung.

      Mittlerweile nutzt knapp die Hälfte aller Österreicherinnen und Österreicher einen Werbeblocker (Adblocker) auf mindestens einem ihrer digitalen Geräte.

      Im neuen Medienzeitalter sind Konsumenten letztlich nur noch für Inhalte von persönlicher Relevanz empfänglich. Das erfordert eine grundsätzliche Veränderung im Denken.

      1. Die klassische Werbewelt wird disruptiv verändert.
      2. Werbetreibende Unternehmen werden selbst zu Medien.
      3. Relevanter Content ist der kommunikative Treibstoff.

      In der digitalen, neuen Medienlandschaft ist jedes Unternehmen, sogar jede Person, ein Publisher. Alle Dax-30-Unternehmen betreiben mittlerweile Content-Marketing in unterschiedlichem Ausmaß. Das bedeutet, dass die klassischen Werbeformen nicht mehr die zentrale Rolle der Unternehmenskommunikation darstellen. Sie haben zwar weiterhin Bestand, aber eine zeitgemäße Kampagne wird im Herzen online, mit redaktionellem Hintergrund geplant und dann möglicherweise klassisch verlängert.

      Plötzlich selbst ein Medium zu sein, bedingt die Verantwortung dieses Medium mit relevanten Inhalten zu befüllen. Unternehmen müssen also auf ihren eigenen Plattformen über relevante Themen sprechen, um ihre Zielgruppe zu erreichen und somit kommunikative Relevanz zu erlangen. Diese relevanten Inhalte sind somit für jeden Publisher überlebenswichtig.

      Konsumenten erwarten heute jedoch mehr von Marken!

      Eine aktuelle Studie besagt, dass mittlerweile 62% der Generation-Y nicht mehr davon ausgeht, dass heutige Regierungen und Politik selbst im Stande sind eine bessere Zukunft zu gestalten. Neben der klassischen Werbeindustrie, stecken ebenso Politik und Medien in einer massiven Glaubwürdigkeitskrise.

      62% der Befragten sehen zunehmend Unternehmen in der Rolle der Verantwortungsträger unserer Gesellschaft und berücksichtigen dies auch in ihrem Konsumverhalten. Das bedeutet einerseits, dass Unternehmen durch verantwortungsvolle Ausrichtung ihrer unternehmerischen Tätigkeiten einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag leisten können, der in Konsequenz durch gesteigerten Konsum honoriert wird. Andererseits bedeutet dies aber vor allem, dass starke Marken im neuen Medienzeitalter über die wirklichen Themen von gesellschaftlichem Interesse sprechen müssen.

      Themen-Marketing ist die Antwort auf das Bedürfnis von uns Konsumenten!

      Marken werden zu Themenführern. Sie verbünden sich mit ihrer Zielgruppe um ein gesellschaftliches Thema von Relevanz und führen gemeinsam die gewünschte gesellschaftliche Veränderung herbei.

      Unternehmen müssen sich über ihre kommunikative Kraft bewusst werden und sich dann folgende Fragen stellen:

      • Welche ist meine Rolle in meinem Umfeld?
      • Was tue ich für meine Konsumenten?
      • Und warum soll ich für diese Menschen wichtig sein?

      Relevante Inhalte zu liefern, Position zu beziehen und für die Interessen der Konsumenten zu kämpfen, das definiert heute wirklich starke Marken!

      Foto: Lisa S. / shutterstock
      Ein Brief an James Turner von Glimpse über die Revolution der Medienkonsumenten.

      Ein Brief an James Turner von Glimpse über die Revolution der Medienkonsumenten.

        Aus einem Interview von t3n mit James Turner von GLIMPSE (Die Macher von Cats Not Ads):

        „Wir sind nicht per se gegen Werbung. Wir denken nur, dass sie auch anders verwendet werden sollte als es bislang getan wird. Kreative Arbeit hat enorme Auswirkungen darauf, was wir denken und ob wir unsere Welt, in der wir leben, zu schätzen wissen.“

        „Es gibt keinen Grund, warum Anzeigen immer nur Produkte verkaufen müssen. Sie können auch dazu verwendet werden, die Menschen wieder stolz darauf zu machen, dass sie beispielsweise in einer toleranten Gesellschaft leben. Oder dass sie sich freuen können, saubere Luft zu atmen.“

         

        Lieber James Turner, liebe Mitstreiter!

        Wir und eure Unterstützer sagen DANKE. Euer Projekt hat gezeigt, dass Menschen die Dinge nicht mehr als gegeben hinnehmen, sondern sich ihrer verändernden Macht bewusst werden. Das ist keine Revolte von Chaoten, es geht auch nicht um Zerstörung. Auch das Wort Unterwanderung wäre falsch.

        Es geht um eine geplante und systematische Veränderung von Zuständen, die von einer gesellschaftlichen Gruppierung nicht mehr erwünscht sind. Durch intensive Vernetzung haben wir heute die Möglichkeit unsere Interessen gebündelt durchzusetzen. Das führt zu einer starken Verschiebung der Entscheidungs- und Handlungsmacht.

        Der Konsument bestimmt. Das Diktat hat ausgesorgt. Die Werbebranche muss umdenken.

        Was müssen Unternehmen, aber auch Institutionen heute tun, um sich auf diese neue Welle vorzubereiten? Sich schützen oder abschotten? Ganz im Gegenteil. Wer überleben will, muss sich anpassen und sich ehrlich die Frage stellen: Welche ist meine Rolle in meinem Umfeld? Was tue ich für die Menschen, für die ich Produkte oder Dienstleistungen zur Verfügung stellen will? Warum soll ich für diese Menschen wichtig sein? Für welches echte Problem, welche wirkliche Notwendigkeit habe ich eine Antwort?

        Die Werbebranche und die gesamte Unternehmenskommunikation hat somit einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Relevante Inhalte zu schaffen und sich für seine Konsumenten einzusetzen, das definiert starke Marken.

        Themen-Marketing gibt Unternehmen die Chance einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten und gleichzeitig das kommunikative Eis der Bedeutungslosigkeit zu durchbrechen.

        Lieber James Turner: Wir sagen DANKE. Eure Aktion ist ein wunderbarer Beitrag.

        Der Faktencheck: Die DAX-30-Unternehmen sind bereits alle Publisher.

        Der Faktencheck: Die DAX-30-Unternehmen sind bereits alle Publisher.

          • Wusstest Du, dass alle dreißig DAX-Unternehmen Instrumente des Content-Marketings einsetzen?
          • Wusstest Du, dass bereits 16 der DAX-30-Unternehmen einen eigenen Unternehmensblog eingerichtet haben?
          • Wusstest Du, dass die DAX-30-Unternehmen inhaltlich vor allem über gesellschaftliche Themen wie „Umwelt und Nachhaltigkeit“, „Zukunft und Visionen“, Lifestyle, „Dynamik und Leistung“ sowie „Fürsorge und Geborgenheit“ sprechen?
          • Aber vor allem: Wusstest Du, dass Content-Marketing nur der Anfang war und nur die halbe Wahrheit ist?

          Einige Unternehmen haben zwar bereits erkannt, welchen Stellenwert die richtigen Inhalte in der heutigen Unternehmenskommunikation haben. Doch wirkliches Themen-Marketing kann noch viel mehr. Denn Marken müssen lernen für die Belange ihrer Kunden zu kämpfen und sich mit ihnen um eine gemeinsame Sache zu verbünden. Dann werden Marken zu Themenführern!

          Wer zum gesellschaftlichen Themenführer wird, erreicht das höchste Maß an kommunikativer Relevanz.

          Also: Themen-Marketing ist kein Hype, keine x-te Technologie, sondern die Antwort auf das wahre Bedürfnis von uns Konsumenten. Die Reise zum kommunikativen Erfolg beginnt hier.

          Quelle der DAX-30-Unternehmen
          Foto: MarkoV87 / shutterstock

          Cats Not Ads ist eine knallharte Abrechnung mit der Werbebranche!

          Cats Not Ads ist eine knallharte Abrechnung mit der Werbebranche!

            Reinhard Zoffel hat in seinem letzten Blog über den Beginn der gerade stattfindenden Revolution der Konsumenten gesprochen. Cats Not Ads – ist aber nur eine der unzähligen Aktionen von verärgerten Medienkonsumenten.

            Es ist ein Wandel im Gange!
            Denn, dass inhaltslose Werbung schon seit längerer Zeit keine wirklichen Erfolge mehr einfährt, ist kein Geheimnis. Dass Menschen sich nun bereits formieren und in einer gemeinsamen Revolution die Werbebranche zum umdenken zwingen, das ist neu!

            Eure Werbung nervt!
            So liebe Werbetreibenden. Fragt euch jetzt bitte nicht warum! Ihr habt die Augen verschlossen und den Konsumenten nicht mehr zugehört. Ihr habt schlichtweg die Zeichen der Zeit nicht erkannt und eure inhaltsleeren Werbekampagnen ignorant, mit immer größer werdenden Budgets fortgeführt. Und das – obwohl die Ansprüche der Konsumenten sich drastisch verändert haben und eure Botschaften zunehmend wirkungslos wurden.

            Starke Marken bekennen sich jetzt und kämpfen für ihre Konsumenten!
            Content Marketing setzte da an, wo eure klassische Werbung nicht mehr weiterweiß. Themen-Marketing ist der konsequente nächste Schritt in das neue Werbezeitalter. Kein Hype, keine x-te Technologie, sondern die Antwort auf das Bedürfnis von uns Konsumenten. Marken müssen lernen für die Belange ihrer Konsumenten zu kämpfen und sich mit ihnen um eine gemeinsame Sache zu verbünden.

            Bye bye. Die Uhr tickt. Das nennt man Disruption!

            Foto: Arthimedes / shutterstock

            Wass: „Wir haben einfach die Chance gesehen etwas zu verändern!“

            Wass: „Wir haben einfach die Chance gesehen etwas zu verändern!“

              Clemens Wass und Christian Sageder haben die innovative Internetplattform openlaws geschaffen und bieten maßgeschneiderte Rechtsinformationen, die sich automatisch aktualisieren. Durch die intelligente Plattform wird dem Nutzer geholfen, bei rund 4.500 Gesetzen und 300.000 relevanten Entscheiden – alleine in Österreich, den rechtlichen Überblick zu bewahren.

              „Sie müssen sich das vorstellen wie einen Maßanzug, der aber automatisch mitwachst – und das auch kommuniziert“

              Ich habe Clemens und Christian besucht und wollte wissen wie Innovation zustande kam. Hier das Eisbrecher-Interview.

              Junge und innovative Köpfe sind die #HeroesUnsererZeit. Wir sind stets auf der Suche nach Ideen, die unsere Welt ein Stück weit verändern. Jeder von uns leistet seinen Beitrag. Wir verändern die Kommunikationsbranche. Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

              Foto: Billion Photos / shutterstock

              Rettet dieses Produkt das Leben etlicher Radfahrer?

              Rettet dieses Produkt das Leben etlicher Radfahrer?

                Ein eindrucksvoller und relevanter Spot. Schon allein das Produkt ist relevant. Liebe Verantwortliche bei „Volvo“! Ein tolles Produkt, ein toller Spot und ein wichtiges Thema: „Sicherheit“

                Das sind erste Gehversuche im Themenmarketing. Echtes Themenmarketing kann aber noch viel mehr. Wir machen das für dich. Wahre Marken kämpfen heute für ihre Konsumenten! Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                Der Clip machte mich sprachlos! Ein kleiner Fehler reicht aus, die Folgen unvorstellbar.

                Der Clip machte mich sprachlos! Ein kleiner Fehler reicht aus, die Folgen unvorstellbar.

                  Ein sehr emotionaler Werbeclip mit einem wichtigen Thema. Das Unternehmen „NZ Transport Agency“ bekennt sich hiermit zu mehr Sicherheit und Achtsamkeit.

                  Das sind erste Gehversuche im Themenmarketing. Echtes Themenmarketing kann aber noch viel mehr. Wir machen das für dich. Wahre Marken kämpfen heute für ihre Konsumenten! Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                  Jede Wette. Damit hättet ihr nie gerechnet.

                  Jede Wette. Damit hättet ihr nie gerechnet.

                    Wer den Clip zu Ende geschaut hat, weiß wovon ich spreche. Lauter hübsche junge Damen. Aber dann! Hättest du damit gerechnet? Ein hoch relevantes Thema. Oft Tabu. Und eine klare Aussage. Sei wie auch immer du sein willst. „Shiseido“ gibt dir die Tools dafür. Gratulation ein relevanter Clip. Aber was folgt?

                    Das sind erste Gehversuche im Themenmarketing. Echtes Themenmarketing kann aber noch viel mehr. Wir machen das für dich. Wahre Marken kämpfen heute für ihre Konsumenten! Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                    Genialer Clip trifft mitten ins Herz: Kennst du den härtesten Job der Welt?

                    Genialer Clip trifft mitten ins Herz: Kennst du den härtesten Job der Welt?

                      Manchmal vergessen wir das! Insofern trifft die Kampagne Mitten ins Herz und spricht ein gesellschaftlich hoch relevantes Thema an. #Wertschätzung. Liebe Verantwortliche bei „American Greetings“! Ein genialer Clip.

                      Das sind erste Gehversuche im Themenmarketing. Echtes Themenmarketing kann aber noch viel mehr. Wir machen das für dich. Wahre Marken kämpfen heute für ihre Konsumenten! Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                      Dieser Clip geht unter die Haut! Ein Schritt in die richtige Richtung.

                      Dieser Clip geht unter die Haut! Ein Schritt in die richtige Richtung.

                        WOW! Ein sehr eindrucksvoller Werbeclip und noch dazu ein relevantes Thema. Ja „Under Armour“ die Kampagne ist ein erster Schritt in die richtige Richtung!

                        Das sind erste Gehversuche im Themenmarketing. Echtes Themenmarketing kann aber noch viel mehr. Wir machen das für dich. Wahre Marken kämpfen heute für ihre Konsumenten! Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                        Haberl: „Unsere Mitarbeiter definieren den Erfolg.“

                        Haberl: „Unsere Mitarbeiter definieren den Erfolg.“

                          Eine Pizzeria die 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche geöffnet hat und in nur 2 Minuten servieren kann? Das junge Start Up „BistroBox“ macht es möglich. Begonnen hat alles als Studentenidee auf der Fachhochschule. Wenn die Mensa bereits zu und man trotzdem Hunger hat, wie genial wäre dann eine ofenfrische Pizza auf Knopfdruck…

                          Eine innovative Verpackung, kombiniert mit dem Einsatz eines speziellen Heißluftofens macht es möglich. Heute ist das innovative Unternehmen der 3 FH-Absolventen, Jürgen, David und Klaus an über 20 Standorten präsent und mit einem Franchise System kräftig am expandieren.

                          Ich habe Klaus angerufen und wollte wissen wie das jetzt genau war mit der Erfindung der schnellen Pizza aus der Bistro Box. Hier das Interview:

                          Klaus. Wie ist denn die Idee entstanden?
                          „Wir saßen wieder mal in einer Marketingvorlesung auf der FH. Da kam die Idee auf, dass es cool wäre per Knopfdruck frisches Gebäck aus einem Automaten zu bekommen. Die Vorstellung hat uns nicht mehr losgelassen. Weil aber Pizza besser schmeckt und mehr Umsatz macht, haben wir uns für die Pizza statt Semmeln entschieden. Auf Grundlage dieser Idee haben die Entwicklungen begonnen. Unser erster Prototyp war Mamas umgebauter Küchenofen. Die Pizza war kohlschwarz und der Ofen hat gebrannt. Letztlich hat es sicherlich um die 10.000 Pizzen gebraucht um die notwendige Funktionalität und den guten Geschmack zu erreichen.“

                          Was war eure Motivation für den Schritt in die Selbstständigkeit?
                          „Selbstständigkeit war immer ein Thema. Wir haben unsere Idee ja zu dritt auf der FH geboren. Es ging alles „step by step“ und nachdem wir einen Investor gefunden hatten, war es eine Notwendigkeit unsere Selbstständigkeit zu begründen.“

                          Mit welchen Hürden und Widerständen hattet ihr zu kämpfen?
                          „Am Anfang waren die technischen Hürden im Vordergrund, dann natürlich auf finanzielle.
                          Aber wir konnten unsere Partner, Investoren und Fördergeber stets überzeugen in unsere Idee zu investieren, weil wir und auch sie stets daran glaubten.“

                          Würdest du rückblickend betrachtet, etwas anders machen?
                          „Ja! Vermutlich noch fokussierter arbeiten. Das wichtigste als „Start Up“ ist nun mal der Fokus. Kreativität ist grundlegend, kann aber im Übermaß auch dazu führen, dass man sich verirrt.“

                          Wie wichtig ist es euch eigentlich als Unternehmer gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen?
                          „Die gesellschaftliche Verantwortung ist uns als Arbeitgeber sehr wichtig. Unsere Mitarbeiter definieren den Erfolg. Wir sind ein Team! Jeder bringt seine Themen, Vorschläge und Anregungen mit und wir finden gemeinsam eine Lösung. Am allerwichtigsten im täglichen Umgang miteinander ist die Ehrlichkeit.“

                          Welchen Gedanken möchtest Du jungen und werdenden Gründern mit auf den Weg geben?
                          „Habt Spaß an dem was ihr macht und behaltet das Ziel im Auge!“

                          Junge und innovative Köpfe sind die #HeroesUnsererZeit. Wir sind stets auf der Suche nach Ideen, die unsere Welt ein Stück weit verändern. Jeder von uns leistet seinen Beitrag. Wir verändern die Kommunikationsbranche. Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                          Pajestka: Gesellschaftliche Verantwortung für unser Unternehmen zentral!

                          Pajestka: Gesellschaftliche Verantwortung für unser Unternehmen zentral!

                            Das junge Unternehmen arbeitet an einem Schuh, der sehen kann und seine Träger vor Hindernissen warnt. Taucht ein Hindernis auf, wird der Träger durch Vibrationen im Schuh, akustische oder visuelle Signale gewarnt. Bereits im Alter von 17 Jahren hat Kevin Pajestka die Idee zum Schuh mit seinem damaligen Partner entwickelt. Die beiden Schüler suchten ein innovatives Diplomarbeitsthema im Bereich Gesundheitstechnik. Durch Gespräche mit einem an Parkinson erkrankten Nachbarn, wurde die Idee geboren, das Stolpern von beeinträchtigten Personen mit einem technischen Hilfsmittel zu verhindern.

                            The Shoe was born.

                            Relativ früh stellte sich dann heraus, dass so ein Schuh nicht nur bei Parkinson helfen kann, sondern auch für sehbeeinträchtigte und ältere Menschen eine maßgebliche Erleichterung im Alltag wäre. Aus dem Schulprojekt wurde mithilfe des patenterprobten Direktors der Schule eine konkrete Business-Idee.

                            „Viele Lehrer schüttelten den Kopf und sagten das kann nicht funktionieren.“

                            Entgegen sämtlicher Widerstände setzte sich der junge Kevin Pajestka durch, meldete den Schuh als Patent an und die Erfolgsgeschichte nahm seinen Lauf. Heute hat Kevin Pajestka mit seinem Partner Markus Raffer das junge und innovative Unternehmen Tec Innovation. Im Frühjahr soll dann der Schuh in Österreich und Deutschland auf den Markt kommen.

                            Ich habe Kevin angerufen und wollte wissen wie das jetzt genau war, mit ihm und dem Schuh. Hier das Interview:

                            Kevin, was war Deine Motivation für den Schritt in die Selbstständigkeit?
                            Letztlich die Unabhängigkeit. Ich wollte mein eigener Chef sein.

                            Das war sicherlich nicht leicht für dich. Mit welchen Hürden und Widerständen hattest Du zu kämpfen? Ich war alleine und es gab wenig Beratung. Das machte es natürlich schwierig. Aber auch das fehlende Kapital stellt immer eine enorme Hürde dar. Doch wir haben bis jetzt alle Finanzierungen ohne Banken bewältigen können. Das war nur möglich, weil meine Familie, meine Freunde und ich an die Idee glauben und diese auch finanziell tragen. Da hat auch schon mal die Oma das Sparschwein geknackt. Derzeit haben wir über privates Sponsoring, wie auch Investoren insgesamt rund € 250.000 an Kapital erhalten.

                            Würdest Du rückblickend betrachtet, etwas anders machen?
                            Ja. Gerade im Bereich der Beratungen. Ich würde heute besser wissen an wen ich mich wenden muss, wenn es um Hilfestellungen und Unterstützungen geht.

                            Wie wichtig ist es Dir eigentlich als Unternehmer gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen? Wenn das kein zentraler Punkt für mich wäre, würde es mein Unternehmen nicht geben. Unser Anliegen ist es die Situation für eine beeinträchtigte Zielgruppe verbessern und ziehen diese bereits von Anfang an in die gesamte Entwicklungsphase ein. Auch mein Geschäftspartner, Markus Raffer ist nahezu erblindet. Er hat von meiner Idee gehört und ist ins Unternehmen eingestiegen. Gesellschaftliche Verantwortung ist uns ein zentrales Anliegen.

                            Welchen Gedanken möchten Sie jungen und werdenden Gründern mit auf den Weg geben?
                            Wenn man seine Idee wirklich zum Business machen will, muss man mehr als 100% von dieser überzeugt sein. Man muss hautnah am Kunden sein, um verstehen zu können wie er denkt und was er benötigt. Vor allem aber muss man dann dazu bereit sein, die volle Energie in die Realisierung der Idee zu investieren. Dann kann es funktionieren.

                            Die Eisbrecher sagen: Thumbs Up!

                            Junge und innovative Köpfe sind die #HeroesUnsererZeit und es gibt zu wenige. Wir brauchen euch immer und vor allem überall, denn die Anforderungen verändern sich und wir brauchen stets neue Antworten.

                            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                            Nahrungsmittel oben ohne. #JuliHeroes

                            Nahrungsmittel oben ohne. #JuliHeroes

                              Achtung! Inzwischen schwimmt etwa sechs Mal mehr Plastik als Plankton im Meer. Verpackungsmüll ist auch ein Grund dafür. Verpackungsmüll zerstört unsere Umwelt. Doch wie sieht’s mit den Alternativen aus?

                              Supermärkte gibt’s wie Müll im Meer. Und sie machen letztlich alle das selbe. Sie verkaufen wohl verpackte Lebensmittel und tragen somit einem zunehmend verschmutzten Planeten bei. Also grundsätzlich ist es schon absurd wenn die Natur bestimmte Lebensmittel bestmöglich schützt und dann Supermärkte diese noch in Plastik hüllen? Sag mal geht’s noch?

                              Zum Hintergrund: Ein Foto auf Facebook, von geschälten und abgepackten Bananen, löste 2012 auf Facebook einen Shitstorm aus. Billa hat sich dann öffentlich entschuldigt.
                              „Die Herstellung von Verpackungsmüll verbraucht Ressourcen und die Entsorgung belastet unsere Umwelt.“

                              Vor einiger Zeit regte sich auch in der Lebensmittelbranche Widerstand und es entwickelten sich neue Antworten auf den Verpackungswahn. Die verpackungsfreien Supermärkte waren geboren. Heute stellen wir euch einen vor.

                              OHNE – Der verpackungsfreie Supermarkt in München

                              Das Konzept von Ohne baut auf der Philosophie von Zero Waste auf. Das letztliche Ziel dieser Philosophie ist es den Alltag ohne Restmüll zu gestalten. Recycling. Das erspart uns Konsumenten jeglichen Müll und auch der Umwelt. Und um die geht es ja letztlich. Aber wie läuft denn so ein Einkauf ab? Im Sortiment gibt es eine bunte Bio-Auswahl an Backwaren, trockenen Lebensmitteln, Molkereiprodukten, Marmeladen, Aufstrichen, Reis, Linsen, Obst, Gemüse und vieles mehr. Wow!

                              Also überlege dir erst mal was du brauchst und dann nimm dir deine Verpackung einfach selbst mit! Ob Gläser oder Jute Beutel. Alles ist möglich. Sogar die Einrichtung dieses Supermarktes ist bestmöglich nachhaltig gestaltet und das zugehörige Bistro verfügt über eine Verwertungsküche, die mit Foodsharing kooperiert um der Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken.

                              Liebe Gründer: Hannah, Chrissi und Carlo.

                              Die Eisbrecher sagen: Thumbs Up!

                              Mutige Entscheider und innovative Köpfe sind die #HeroesUnsererZeit und es gibt zu wenige. Wir brauchen sie immer und vor allem überall, denn die Anforderungen verändern sich stetig und wir brauchen stets neue Antworten.

                              Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                              Juli-Heroes: STAFF FINDER

                              Juli-Heroes: STAFF FINDER

                                Ende des Monats. Oskar lebt schon von den letzten Sugos und wartet auf den langersehnten Monatsersten um wieder aus dem Vollen schöpfen zu können.
                                Sein Freund Martin hat ihm erzählt, es gäbe da so eine Seite. Unkompliziert und flexibel. Da melde man sich an und findet spontane Verdienstmöglichkeiten. Aber ob das funktioniert?

                                Ende des Monats. Martin ist Geschäftsführer der Firma Sonnenschein und hat morgen eine große Firmenveranstaltung. Alles läuft perfekt und Martin hat wie immer an alles gedacht. Um 21:30 Uhr am Abend vor der Veranstaltung ein Anruf. Grippe. 1 Person im Krankenstand. Oje. Was tun. Sein Geschäftspartnerin Anja hat ihm erzählt, es gäbe da so eine Seite. Unkompliziert und flexibel. Da melde man sich an und findet spontan und kurzfristig gutes Personal. Gesagt, getan. Aber ob das funktioniert?

                                23:00 Uhr ein Match. Oskar hat einen Job und isst wieder Steak. Martins Firmenfest ist gerettet. Ende gut, alles gut!

                                Viktor Calabrò hat das Unternehmen Staff Finder im Jahr 2009 gegründet. Das Schweizer Unternehmen hat eine Antwort auf die neuen Anforderungen an die Personalvermittlung gefunden und ist der erste On-Demand Marktplatz für flexible Arbeit. Staff Finder ermöglicht somit Arbeitssuchenden und Anbietern von Temporär-Arbeit eine rasche und flexible Vernetzung rund um die Uhr. Vor allem kurzfristige Krankheitsausfälle oder saisonale Auslastungsspitzen können somit endlich erfolgreich gemanagt werden.

                                Auf der Plattform haben sich laut eigenen Angaben des Unternehmens mittlerweile schon über 90.000 potenzielle Arbeitnehmer und über 5.000 Arbeitgeber registriert. Und Wow! Das junge Unternehmen wurde auch unter die TOP 100, der innovativsten und disruptivsten Unternehmen der Welt gewertet.

                                Mutige Entscheider und innovative Köpfe sind die Heroes unserer Zeit und es gibt zu wenige. Wir brauchen sie immer und vor allem überall, denn die Anforderungen verändern sich stetig und wir brauchen neue Antworten. Eure neuen Ideen gestalten die Welt.

                                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                EU: Kommt die Revolution der Jungen?

                                EU: Kommt die Revolution der Jungen?

                                  Es liegt etwas in der Luft. Es riecht nach Revolution, Widerstand und Aufbegehren. Und das ist kein nationales Phänomen, sondern europäisch bedingt – durch Zukunftsängste, Arbeitslosigkeit und allgemeine Perspektivenlosigkeit. In dieser politisch aufgeladenen Stimmung und Ratlosigkeit versuchen Populisten einfache Antworten auf komplexe Fragen zu geben und somit einen Ausweg anzubieten. Aber die Welt hat sich verändert und die heutigen Herausforderungen sind global und gehen über Staatsgrenzen hinaus.

                                  „Das Zeitalter der nationalen Abschottung ist vorbei“

                                  Der Effekt der Entscheidungen der ewig Gestrigen, wird uns treffen. Nicht sie. Er wird unsere Vielfalt treffen. Nicht ihre. Er wird unser Weltbild treffen. Nicht ihres. Und er wird unsere Chancen mindern, nicht ihre. Denn es ist unsere Zukunft. Nicht ihre. Ja es ist auch eine Generationenfrage, in der wir als vereinte Jugend Europas um den Erhalt unserer Gemeinschaft kämpfen müssen. Dass sich diese Europäische Union verändern und reformieren muss, ist außer Frage. Das braucht aber unseren Zusammenhalt. Denn eines muss uns auch klar sein: Geben wir das Projekt eines starken Europas auf, gefährden wir unseren Frieden, unseren Wohlstand und unsere Freizügigkeit!

                                  Ja es muss zur europäischen Revolution der Jungen kommen. Denn es geht um unsere Zukunft.

                                  Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                  Foto: Alexander Mak / shutterstock

                                  Brexit: Der Generationenkampf

                                  Brexit: Der Generationenkampf

                                    Wie bereits gestern geschrieben. Ja – 75 Prozent der 18- bis 24-Jährigen waren für den Verbleib in der Europäischen Union. Und daraus wird nichts, denn die Alten haben die Wahl entschieden. Aber ihr seid nicht hingegangen. Wenn nur 36 Prozent der 18- bis 24-Jährigen an dem Brexit – Votum teilnehmen, läuft was gehörig schief!

                                    Der springende Punkt ist die Alterspyramide bei den Wahlberechtigten!
                                    Unsere Generation ist den Alten schon rein numerisch unterlegen. Schauen wir mal nach Österreich um ein konkretes Beispiel zu nennen. Die unter 30-Jährigen machen lediglich 20 Prozent der Gesamtwählerschaft aus. Die über 65-Jährigem im Vergleich schon über 23 Prozent. Und die Tendenz steigt. Ja das steht nicht in Relation und ist nicht „fair“. Das ist aber die Konsequenz einer immer älter werdenden Gesellschaft.

                                    Wenn wir schon unterlegen sind, dann müssen wir uns organisieren und gemeinsame Stimme erheben!
                                    Ja die Alterspyramide benachteiligt uns! Das ist mies. Aber ein Grund mehr unsere Anliegen penetrant einzufordern. Der Brexit ist das jüngste Beispiel für das Versagen der Stimme der Jungen. Hätten sich die Jungen stärker an der Wahl beteiligt, hätte sich das Ergebnis gedreht!

                                    Aber wer nicht zur Wahl geht, darf sich nicht beschweren und wird nicht ernst genommen. Wir müssen es uns wieder erkämpfen als Wählerzielgruppe ernst genommen zu werden. Wir müssen die höchste Wahlbeteiligung haben und politisches Versagen am konsequentesten abstrafen. Wir müssen uns organisieren und unsere Zukunft selbst bestimmen. Das wird uns keiner abnehmen! Wo kommen wir hin, wenn weiterhin die Alten über das Leben von uns und unseren Kindern bestimmen.

                                    Wacht auf, engagiert euch und übernehmt Verantwortung!

                                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                    Foto: Twin Design / shutterstock

                                    Heroes Nr. 1: Tinnitracks – Lieblingsmusik gegen Tinnitus

                                    Heroes Nr. 1: Tinnitracks – Lieblingsmusik gegen Tinnitus

                                      Tinnitus ist der medizinische Fachausdruck für Ohrgeräusche oder nerviges Ohrensausen. Unglaublich, aber durchschnittlich jeder Vierte von uns hat dieses Phänomen schon mal wahrgenommen. Meist nur als ein vorübergehendes Rauschen oder Pfeifen. Was jedoch tun, wenn dieses Pfeifen nicht mehr aufhört?

                                      Naja, bis dato gab es hier eine Vielzahl von Therapien mit unterschiedlichen Erfolgsquoten. Doch die wirkliche Offenbarung wurde erst vor kurzem durch 3 junge Hamburger, Jörg Land, Matthias Lanz und Adrian Nötzel von der Sonormed GmbH geschaffen. Sie therapieren den Nerv tötenden Tinnitus mit Musik, den sogenannten „Tinnitracks“.

                                      „Hoffnung für Betroffene: Lieblingsmusik gegen Tinnitus“ Hamburger Abendblatt

                                      Bitte wie? Ja, ihr habt richtig gehört! Und es ist genial. Durch ein Audiotherapie-Verfahren wird das störende Pfeifen langfristig gemildert. Denn bestimmte Areale im Gehirn reagieren bei Tinnitus-Betroffenen überaktiv. Die Therapie reduziert mit speziell aufbereiteter Musik diese Hyperaktivität im Hirn. Als Folge gewöhnen sich die Nervenzellen in der Hörrinde daran und senken den Ton. Ergo: Durch die frequenzgefilterte Musik kann die empfundene Lautstärke des Tinnitus und die Tinnitusaktivität der Nervenzellen reduziert werden.

                                      „So können sich die Betroffenen durch einfaches Musikhören selbst behandeln.“ Innovationsagentur für IT und Medien.

                                      Wow! Und dem Start-Up wurden bereits mehrere Innovationspreise verliehen. Auch wird das Unternehmen seit 2013 von der Europäischen Union gefördert.

                                      Mutige Entscheider und innovative Köpfe sind die Heroes unserer Zeit und es gibt zu wenige. Wir brauchen sie immer und vor allem überall. Sei es in Banken, in der Politik oder in der Wirtschaft. Vor allem unsere Generation muss diese Entscheider stellen, denn letztlich ist es unsere Zukunft die wir gestalten und auch kommenden Generationen überlassen. Wir brauchen euch! Wo seid ihr?
                                      Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                      Brexit: Ihr Alten nehmt uns unsere Zukunft.

                                      Brexit: Ihr Alten nehmt uns unsere Zukunft.

                                        Das Ergebnis des EU-Referendums hat viele schockiert. Vor allem viele junge Briten, die unter den Vorzügen einer Europäischen Union gearbeitet, gelernt, studiert und gereist haben, reagierten fassungslos. #NotInMyName

                                        Denn letzte Woche wurde tatsächlich über die Zukunft einer jungen Generation bestimmt. Und das von einer Generation, die die langfristigen Auswirkungen dieser Entscheidung großteils nicht miterleben wird. Mit lediglich 38 Prozent stimmte die über 65-jährige Generation für den Verbleib und besiegelte somit das Referendum gegen eine Pro-Europäische Jugend. Eine antike griechische Lehre besagt: „Eine Gesellschaft wird stark, wenn die Alten die Bäume pflanzen, in deren Schatten sie niemals sitzen werden.“ Tja.

                                        75 Prozent der 18- bis 24-Jährigen waren für den Verbleib in der Europäischen Union. Daraus wird nichts. Die Alten haben die Wahl entschieden. Quelle: Letzte YouGov-Umfrage vor dem Referendum.

                                        Diese Zahlen zeigen: Viele junge Briten sind wahre Europäer. Viele junge Briten möchten dies auch weiterhin bleiben. Und viele junge Briten wurden am vergangenen Donnerstag von einer alten Generation überstimmt. Aber die Zahlen zeigen leider auch, dass die Jungen ihre Hände in den Schoß gelegt haben. Denn laut Statistik beteiligten sich nur 36 Prozent der 18- bis 24-Jährigen an dem Votum.

                                        Nur sudern bringt keinem was! Engagiert euch endlich!

                                        Verdammt noch mal! Es ist nicht egal was wir Jungen denken. Wir sind die Minderheit in einer überalterten, rückwärtsgewandten Gesellschaft und müssen endlich laut werden. Wir müssen uns organisieren und der dringenden Verantwortung unserer Zukunft Gerecht werden. Die ewig Gestrigen sind viel zu Viele und sie stimmen die Zukunft der Wenigen nieder.
                                        In welcher Gesellschaft leben wir, wo niemand an die Jungen denkt?

                                        Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                        Foto: Brilliantist Studio / shutterstock

                                        Hero Nr. 2: Werner Lampert – Der österreichische Bio-Pionier!

                                        Hero Nr. 2: Werner Lampert – Der österreichische Bio-Pionier!

                                          Er ist Unternehmer, Entwickler und Buchautor. Werner Lampert zählt zu den größten Wegbereitern von nachhaltigen Produkten in Europa und beschäftigt sich seit den 70er-Jahren intensiv mit biologischem Anbau.

                                          Lampert geht davon aus, dass die Versorgung mit Lebensmitteln in den nächsten 20 Jahren zur größten Herausforderung für Europa werden wird. Um diese Herausforderung zu meistern, braucht es für Lampert eine grundlegende Wende. Hin zu einer nachhaltigen Bio-Landwirtschaft und einer fairen Konsumgüter-Produktion.

                                          „Nur wenn wir alle beginnen, nachhaltig zu denken, zu handeln und zu wirtschaften, haben wir eine Chance für die Zukunft. Der Schlüssel dafür heißt Verantwortung“

                                          Durch die Entwicklung von Ja! Natürlich (für Rewe) und Zurück zum Ursprung (für Hofer) schuf er in diesem Sinne zwei der erfolgreichsten Bio-Marken im deutschen Sprachraum. Mit seinem Wiener Unternehmen treibt er heute die Entwicklung, Erzeugung und Vermarktung nachhaltiger und rückverfolgbarer Bio-Produkte und Bio-Marken voran.

                                          „Mit jedem Kauf von einem Produkt, stimmt der Konsument darüber ab, ob er zufrieden ist damit, wie dieses hergestellt wurde.“

                                          Zufrieden ist Lampert allerdings immer noch nicht. Denn den wenigsten Konsumenten sei heute bewusst, dass sich die biologische Landwirtschaft methodisch immer mehr der konventionellen Landwirtschaft annähert. Und so kämpft Lampert weiter und hat als Pionier der Lebensmittelbranche das Konsumverhalten vieler Menschen geprägt.

                                          Mutige Entscheider und innovative Köpfe sind die Heroes unserer Zeit und es gibt zu wenige. Wir brauchen sie immer und vor allem überall. Sei es in Banken, in der Politik oder in der Wirtschaft. Vor allem unsere Generation muss diese Entscheider stellen, denn letztlich ist es unsere Zukunft die wir gestalten und auch kommenden Generationen überlassen. Wir brauchen euch! Wo seid ihr?

                                          Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                          Hero Nr. 3: Carl Djerassi – Mutter der Antibaby-Pille

                                          Hero Nr. 3: Carl Djerassi – Mutter der Antibaby-Pille

                                            Foto: Douglas A. Lockard / CC BY-SA 3.0

                                            Carl Djerassi, der 1923 in Wien geboren wurde, war ein amerikanisch-österreichischer Schriftsteller, Chemiker und der Vater der ersten Antibabypille. Ebenso oft wurde er „Mutter der Pille“ genannt. Auch er selbst bevorzugte diesen Beinamen und wählte ihn als Titel seiner späteren Autobiographie.

                                            Djerassis Eltern waren ein jüdisches Ärzteehepaar und mit ihnen verbrachte er die ersten 7 Jahre seines Lebens in Sofia. Später kehrte er mit seiner Mutter in seine Geburtsstadt Wien zurück. Eine österreichische Staatsbürgerschaft wurde ihm jedoch verwehrt und nach dem Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich verließen die beiden Österreich und wanderten in die USA aus.

                                            „Eine Hypothese ist eine schlafende Schönheit, die auf den Prinzen wartet, der sie aufweckt. Der Prinz ist das prüfende Experiment.“

                                            Eleanor Roosevelt stiftete dem jungen Carl Djerassi später ein Collegestipendium und ermöglichte ihm sein Studium der Chemie an der University of Wisconsin. Djerassi und seinem späteren Kollegen Luis E. Miramontes gelang es Anfang der 50er Jahre das Sexualhormon Norethisteron, ein Gestagen, künstlich herzustellen. Auf Grundlage dieses Hormons entwickelten sie gemeinsam mit Gregory Pincus und John Rock im Jahr 1951 die erste Antibabypille. Carl Djerassi lehnte allerdings die Bezeichnung „Antibabypille“ ab, da sie keine Pille gegen Babys sein sollte, sondern ein Mittel für die Selbstbestimmtheit und Unabhängigkeit der Frau. Schon damals prognostizierte er eine wachsende Trennung zwischen Sex und Fortpflanzung. Die Pille stellte für ihn dabei nur einen logischen Schritt in dieser Entwicklung dar.

                                            „Ich nehme praktisch nie Pillen. Da muss ich schon sehr krank sein“.

                                            Später lehrte Djerassi an der University of Stanford und brachte es als Wissenschaftler auf rund 1200 Veröffentlichungen. Der Beiname „Mutter der Pille“ wurde ihm jedoch zunehmend lästig, weil er sich nicht auf eine einzelne wissenschaftliche Leistung reduziert sehen wollte. In seinem Leben war Djerassi insgesamt dreimal verheiratet und war Vater eines Sohnes und einer Tochter. Erst im Jahr 2004 erhielt Djerassi letztlich die österreichische Staatsbürgerschaft und durfte auch seine amerikanische Staatsbürgerschaft behalten. Er starb am 30. Jänner 2015 in seinem Zuhause in San Francisco im Alter von 91 Jahren.

                                            Mutige Entscheider und innovative Köpfe wie Carl Djerassi sind die Heroes unserer Zeit und es gibt zu wenige. Wir brauchen sie immer und vor allem überall. Sei es in Banken, in der Politik oder in der Wirtschaft. Vor allem unsere Generation muss diese Entscheider und Visionäre stellen, denn letztlich ist es unsere Zukunft die wir gestalten und auch kommenden Generationen überlassen. Wir brauchen euch! Wo seid ihr?

                                            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                            Hero Nr. 4: Victoria Woodhull – Die Erste!

                                            Hero Nr. 4: Victoria Woodhull – Die Erste!

                                              Sie war eine eine der bekanntesten und umstrittensten Frauenrechtlerinnen des 19. Jahrhunderts. Sie war zudem die erste Frau, die für die US-Präsidentschaft kandidierte. Dies obwohl damals Frauen als Kandidaten ohnehin ausgeschlossen waren und nicht einmal das aktive Wahlrecht besaßen.

                                              Frisch geschieden und nach einer „anrüchigen“ Vergangenheit als Prostituierte und Tänzerin lernte sie in ihrer frühen Zeit in New York den Multimillionär Cornelius Vanderbilt kennen und gewann diesen für ihre Wahrsagerei. Sie sagte ihm unter anderem die Börsenkurse, den schwarzen Freitag und auch Goldpreise voraus und ließ sich am Gewinn beteiligen. Das Insiderwissen hatte sie aufgrund ihrer guten Beziehungen zu Mätressen wichtiger Finanzleuten. Letztlich verdiente sie damit 700.000 Dollar. Eine unglaubliche Summe für die damalige Zeit.

                                              Mit dem Geld gründete sie mit ihrer Schwester eine eigene Broker Firma an der Wallstreet, gründete im Frühjahr 1870 eine Zeitung und entwickelte ein starkes Interesse an Politik und Feminismus. Sie wurde zur führenden Figur in der damaligen Frauenbewegung und gründete 1872 sogar eine eigene Partei, die Equal Rights Party. Von der Partei ließ sie sich zur ersten weiblichen Präsidentschaftskandidatin der Vereinigten Staaten nominieren.  Allerdings besaßen Frauen damals noch nicht einmal das aktive Wahlrecht. Von ihren Gegnern wurde sie angesichts dieses „skandalösen“ Vorhabens „Mrs. Satan“ genannt.

                                              „Während andere für die gute Zeit gebetet haben, arbeitete ich für sie.“

                                              Bald wurde ihr allerdings auch ihre Vergangenheit als Prostituierte zum Vorwurf gemacht. Sie legte sich mit den „Falschen“ an. Viele Intrigen später landete sie im Gefängnis, dies während der Präsidentschaftswahlen. Im Anschluss gründete sie ein Frauenzentrum und die Zeitschrift „Humanitarian“. Sie bleibt in Erinnerung als Wohltäterin und Kämpferin für die Rechte der Frauen und deren Stimme in der Bevölkerung und in der Politik!

                                              „Es macht keinen Unterschied, wer oder was du bist, alt oder jung, schwarz oder weiß, Heide, Jude oder Christ. Ich möchte Sie alle lieben und von Ihnen allen geliebt werden, und ich meine, Ihre Liebe zu haben.“

                                              Mutige Entscheider und innovative Köpfe wie Victoria Woodhull sind die Heroes unserer Zeit und es gibt zu wenige. Wir brauchen sie immer und vor allem überall. Sei es in Banken, in der Politik oder in der Wirtschaft. Vor allem unsere Generation muss diese Entscheider und Visionäre stellen, denn letztlich ist es unsere Zukunft die wir gestalten und auch kommenden Generationen überlassen. Wir brauchen euch! Wo seid ihr?

                                              (Nr. 3 erscheint am Freitag, 17. Juni 2016)

                                              Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                              Foto: Everett Historical / shutterstock

                                              Hero Nr. 5: Bill Gates – Mr. Microsoft und Weltverbesserer

                                              Hero Nr. 5: Bill Gates – Mr. Microsoft und Weltverbesserer

                                                Foto: JStone / Shutterstock.com

                                                Bill Gates gründete zusammen mit seinem Schulfreund Paul Allen bereits im jungen Alter von 14 Jahren seine erste Firma und entwickelte damals ein System zur Messung von Verkehrsströmen. Studiert hat Bill Gates eigentlich an der Harvard University, verbrachte seine Zeit aber letztlich im Computerraum und nicht im Hörsaal. Um sich voll und ganz auf sein frisch gegründetes Unternehmen Microsoft Corporation zu konzentrieren, musste er sein Studium auf der Harvard University jedoch frühzeitig abbrechen.

                                                Relativ bald gelang ihm der große Durchbruch mit Microsoft, als er IBM das Betriebssystem MS DOS lieferte. Das Unternehmen wuchs in Folge zum weltweit größten Softwarehersteller und veränderte die Computer Welt. Heute beschäftigt das Unternehmen über 110.000 Mitarbeiter und liegt bei einem Umsatz von mehr als 90 Milliarden US Dollar.

                                                „Ich denke es ist fair zu sagen, dass PCs das mächtigste Werkzeug sind, das jemals erschaffen wurde. Sie sind Werkzeuge der Kommunikation, Werkzeuge der Kreativität und sie können von ihren Nutzern geformt werden.“ – Bill Gates

                                                Bill Gates wird mittlerweile zum wiederholten Mal als reichster Mensch der Welt gelistet und wurde auch zur einflussreichsten Person der IT-Welt der letzten 25 Jahre gewählt. Er unterstützt mit seiner Stiftung, die über 40 Milliarden US Dollar verwaltet, zahlreiche Gesundheitsprojekte in der Dritten Welt und außerdem die Aids-Forschung.

                                                „Bis wir jedes Kind auf eine fantastische Weise ausbilden, bis unsere Städte gesäubert sind, gibt es keinerlei Mangel an Dingen, die getan werden müssen.“

                                                Bis zu seinem Tod will Gates angeblich 90 bis 95 Prozent seines Gesamtvermögens spenden, „lediglich“ 0,02 % seines Gesamtvermögens möchte er demnach jedem seiner Kinder zukommen lassen. Bill Gates ist unser Hero #5.

                                                Mutige Entscheider und innovative Köpfe wie Bill Gates sind die Heroes unserer Zeit und es gibt zu wenige. Wir brauchen sie immer und vor allem überall. Sei es in Banken, in der Politik oder in der Wirtschaft. Vor allem unsere Generation muss diese Entscheider stellen, denn letztlich ist es unsere Zukunft die wir gestalten und auch kommenden Generationen überlassen. Wir brauchen euch! Wo seid ihr?

                                                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                Foto: JStone / shutterstock

                                                Diese 5 Zutaten braucht es für die Heroes unserer Zeit!

                                                Diese 5 Zutaten braucht es für die Heroes unserer Zeit!

                                                  Mutige Entscheider und innovative Köpfe sind die Heroes unserer Zeit und es gibt zu wenige. Ja sie sollten schon fast unter Artenschutz gestellt werden. Wir brauchen sie immer und vor allem überall. Sei es in Banken, in der Politik oder in der Wirtschaft. Vor allem unsere Generation muss diese Entscheider stellen, denn letztlich ist es unsere Zukunft die wir gestalten und auch kommenden Generationen überlassen.

                                                  Diese 5 Zutaten braucht es für die Heroes unserer Zeit

                                                  1. Bildung ist die Grundlage für Innovation und Erfolg. Es kommt vor allem auf kluge Neugierde an, nicht auf akademische Titel.

                                                  2. Kreativität ist der Samen für kluge Entscheidungen. Gehirne kreativer Menschen ticken offener und assoziativer. Vor allem haben sie die Fähigkeit, einzelne Aspekte miteinander zu verbinden und Verbindungen zu schaffen, die andere niemals finden würden.

                                                  3. Intuition ist der Wegweiser. Der Mensch weiß viel mehr, als er denkt. Viele Informationen sind in seinem Gehirn gespeichert, aber dem Bewusstsein nicht zugänglich. Wer sie freilegen kann, ist stets im Vorteil.

                                                  4. Unabhängigkeit und Mut zur Rebellion. Albert Einstein bringt es auf den Punkt. „Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorn herein ausgeschlossen erschien.“ Dafür braucht es Mut zur Vision und Rebellion.

                                                  5. Beharrlichkeit ist eine Grundvoraussetzung. „Genie ist nur ein Prozent Inspiration, 99 Prozent Transpiration“ wird Erfinder Edison zitiert. Es braucht ein bisschen Genie für die Idee und sehr viel Ausdauer für die Umsetzung.

                                                  Wo sind sie die Heroes unserer Zeit?

                                                  #mehrMut #HeroesUnsererZeit #JungeAnDieMacht

                                                  Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                  Foto: ESB Professional / shutterstock

                                                  Wir brauchen mehr mutige Entscheidungsträger, die nachhaltig unsere Zukunft gestalten.

                                                  Wir brauchen mehr mutige Entscheidungsträger, die nachhaltig unsere Zukunft gestalten.

                                                    Schluss mit dem Quartalsdenken! 

                                                    Den Erfolg einer Entscheidung sich möglichst schnell auf die Fahnen schreiben zu können, wird für Entscheidungsträger in den verschiedensten Branchen zunehmend zum Credo ihres Tuns. Das #Quartalsdenken ist jedoch ein großes Übel unserer Zeit und verhindert den Fortschritt und die nachhaltige Entwicklung. Denn solange Manager und Politiker visionslose, kurzfristige Zentimeterentscheidungen zur Beruhigung ihrer Aktionäre oder Wähler treffen, steht nicht der Fortschritt, sondern das #Quartal und letztlich der kurzfristige persönliche Erfolg im Vordergrund. Eine Entscheidung darf nicht nur durch das wirtschaftliche Quartal oder die nächste Wahl begründet sein, sondern muss nachhaltig die Zukunft gestalten. Das braucht Durchhaltevermögen und vor allem #Mut von allen Beteiligten.

                                                    Wir brauchen mehr mutige Entscheider, denn sie sind die Heroes unserer Zeit!

                                                    Wir brauchen euch und vor allem wir brauchen mehr von euch. Die großen Entwicklungssprünge auf diesem Planeten haben wir mutigen Visionären zu verdanken. Bekennt euch! Denn immer mehr Führungskräften in unserer Gesellschaft fehlt der Mut. Wirklich nachhaltige Entscheidungen werden vertagt und umgangen. Der Mut zur Vision und die konkreten Bekenntnisse fehlen.

                                                    Das Ergebnis: #Zentimeterentscheidungen, #Kompromisse und #Stillstand.

                                                    Mutige Führungskräfte sind jedoch die Heroes unserer Zeit und es gibt zu wenige. Ja sie sollten schon fast unter Artenschutz gestellt werden. Wir brauchen sie immer und vor allem überall. Sei es in Banken, in der Politik oder in der Wirtschaft. Vor allem unsere Generation muss sich engagieren, denn letztlich ist es unsere Zukunft die wir gestalten und auch kommenden Generationen überlassen. Für #Michelangelo war es keineswegs riskant, ein Ziel zu hoch zu setzen und es nicht zu erreichen. Viel gefährlicher erschien es ihm, ein Ziel zu niedrig anzusetzen und es zu erreichen. Wo sind sie die Heroes unserer Zeit?

                                                    #mehrMut #HeroesUnsererZeit #JungeAnDieMacht

                                                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für Ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                    Foto: lassedesignen / shutterstock

                                                    Wahl geschlagen. Gräben überwinden. Jungen Zukunft geben.

                                                    Wahl geschlagen. Gräben überwinden. Jungen Zukunft geben.

                                                      Es ist eine österreichische Tradition, dass man sich nach geschlagenen Wahlen die Hände reicht und sich die politischen Lager versöhnen. Die gestrige Bundespräsidentschaftswahl in Österreich hat das Land quer durch die Mitte politisch gespalten. Letztlich hat keiner der beiden Kandidaten wirklich gewonnen. Denn weder #VdB noch #Hofer konnten eine klare Mehrheit für sich gewinnen.

                                                      Ein Spalt quer durch das ganze Land!

                                                      Jetzt muss dieser Spalt, der in den letzten Wochen aufgerissen worden ist, rasch wieder geschlossen werden. Es geht nicht um links oder rechts, schwarz oder weiß, gut oder böse. Sondern um Reformen in diesem Land.  Die kann der Bundespräsident zwar nicht durchführen, aber er muss entsprechende Impulse setzen. Dafür muss er zunächst verbinden, statt trennen und ein Präsident für alle werden, der sich für die Zukunft dieses Landes einsetzt.

                                                      Reicht euch die Hände!

                                                      Wird der Spalt durch die Gesellschaft nicht geschlossen, steht unsere Zukunft auf dem Spiel. Unsere Generation muss hier mit gutem Beispiel vorangehen und sich die Hände reichen. Wir müssen uns gegen die Spaltung und somit für Einigkeit und gemeinsame Reformen einsetzen. Konstruktives Engagement, vor destruktive Kritik stellen. Fordern wir gemeinsam: Reicht euch die Hände. Es geht schließlich um unsere Zukunft. #JungeandieMacht #verbindenstatttrennen #Händereichen

                                                      Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden! die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                      Foto: Rawpixel.com / shutterstock

                                                      Standort Österreich erhält das nächste schlechte Zeugnis!

                                                      Standort Österreich erhält das nächste schlechte Zeugnis!

                                                        Schluss jetzt – wir lassen uns unsere Zukunft nicht zerstören.

                                                        Der Wirtschafts-Standort Österreich wird immer unattraktiver. Bei einer Umfrage, die PWC im Auftrag der US-Handelskammer zweimal jährlich durchführt, wurden nun wieder Entscheidungsträger US-amerikanischer Unternehmen mit Niederlassungen in Österreich über den Standort Österreich befragt.

                                                        Die Beurteilung des Standorts Österreich fällt vernichtend aus!

                                                        Besonders ungünstig wurden die hohen Lohnnebenkosten, Arbeitsmarktregulierungen und die bürokratischen Auswüchse bewertet. Seit Jahren sinkt nun schon die Attraktivität für ausländische Investoren in österreichische Firmen zu investieren. Der Anteil an Firmen, die den Investitionsbestand in Österreich reduzieren möchten ist nämlich mittlerweile höher als jener, die eine Expansion in Betrachtung ziehen.

                                                        Das hemmt unsere wirtschaftliche Zukunft und gefährdet unseren Wohlstand!

                                                        Letztlich ist das Standortpolitik auf Kosten unserer Generation und diese wird sich direkt auf unseren Wohlstand und den österreichischen Arbeitsmarkt auswirken.

                                                        Die Bürokraten zerstören somit unsere Wirtschaft, schrecken Investoren ab und kosten uns unseren Wohlstand! Damit muss jetzt Schluss sein! Fangen wir damit an den Druck auf die Entscheidungsträger zu erhöhen und beginnen wir damit Verantwortung in diesem System zu übernehmen.

                                                        Wir Junge fordern unsere Zukunft, Wohlstand und Gestaltungsfreiheit ein!

                                                        Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                        Foto: meikesen / shutterstock

                                                        Mehr Selbstbestimmung in der Arbeitswelt!

                                                        Mehr Selbstbestimmung in der Arbeitswelt!

                                                          Die Welt ist im Wandel. Unsere Generation fordert endlich mehr Selbstbestimmung in der Arbeitswelt!

                                                          Die Wirtschaft und die Unternehmen wandeln sich und nehmen neue Formen an. Vor allem die Digitalisierung erfasst immer mehr Bereiche und verdrängt bestehende Betriebsabläufe. Es ist schlicht weg nicht mehr notwendig Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr im Büro zu verharren. Letztlich geht es rein um den Erfolg unserer Dienstleistung und der optimalen Vereinbarkeit mit unserem Privatleben. Wann, Wo und Wie unsere Dienstleistung erbracht wird ist eine Vereinbarung zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer und geht sonst keinen was an! #freiheit

                                                          Die Rahmenbedingungen hier sind nach wie vor von VORGESTERN!

                                                          Wenn sich Situationen ändern, müssen auch die Rahmenbedingungen angepasst werden. Denn unter dem Deckmantel des Arbeitnehmerschutzes werden Arbeitgeber und Arbeitnehmer in einem starren bürokratischen System regelrecht in Geiselhaft genommen. Das ist absurd und hemmt die Leistungsbereitschaft von Mitarbeitern – somit letztlich auch den Erfolg von Unternehmen! Betriebliche und persönliche Flexibilität muss endlich möglich sein. Denn vor allem die Nutzung gemeinsamer Arbeitsräume, flexible Arbeitszeiten, aber auch mobile Tätigkeiten stoßen an starre gesetzliche Regelungen, die nicht auf Zukunftskonzepte ausgelegt sind. #starresSystem

                                                          So kann es nicht weitergehen!

                                                          Wir und auch unsere Wirtschaft braucht eine neue Arbeitswelt, die den Ansprüchen in einem selbstbestimmten und flexiblen Leben entspricht. Es reicht uns mit euren Vorschriften und eurem irren Bürokratiewahn, der unseren Erfolg hemmt. Es liegt in der Verantwortung unserer Generation diese Reformen einzufordern und uns eine moderne Arbeitswelt zu gestalten.

                                                          Wir Junge fordern neue Rahmenbedingungen, Selbstbestimmung und Gestaltungsfreiraum!

                                                          Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                          Foto: Amanda Carden / shutterstock

                                                          Engagiert euch!

                                                          Engagiert euch!

                                                            Stillstand! Unsere Anliegen werden nicht ernst genommen! Wir müssen uns engagieren und unsere Zukunft einfordern.

                                                            Jugendliche in Österreich befassen sich zunehmend stärker mit Politik, denn Politik geht uns alle an und hat unmittelbare Konsequenzen auf unser Leben und unseren Wohlstand. Das ist gut, denn wir müssen jetzt endlich die viel versprochenen und längst ausständigen Reformen einfordern. Aber einfordern alleine ist nicht genug.

                                                            Engagiert euch!

                                                            Der Umbruch ist bereits im Gange und in jeglichen Formen spürbar. Jetzt sind wir in der dringenden Verantwortung unserer Zukunft. Wir Junge müssen uns aktiv beteiligen und diesen Umbruch mit unserem Engagement konstruktiv und positiv gestalten.

                                                            Nur sudern bringt keinem was!

                                                            Fangen wir damit an den Druck auf die Entscheidungsträger zu erhöhen und beginnen wir damit Verantwortung in diesem System zu übernehmen. Denn der Status Quo ist katastrophal und geprägt durch leere Versprechungen, Reformstarre und rücksichtslose Politik der Alten auf Kosten unserer Generation.

                                                            Der Rucksack unserer Generation:

                                                            Wir haben die Schnauze voll. Es reicht uns, denn auch wir haben ein Recht auf Wohlstand und eine aussichtsreiche Zukunft. Kämpfen und engagieren wir uns für eine faire Zukunft!

                                                            Wir Junge haben ein Recht auf Wohlstand!

                                                            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                            Foto: Aaron Amat / shutterstock

                                                            Das österreichische Bürokratiemonster stoppt ausländische Investitionen!

                                                            Das österreichische Bürokratiemonster stoppt ausländische Investitionen!

                                                              Schluss jetzt – wir lassen uns unsere Zukunft nicht zerstören.

                                                              Seit Jahren sinkt die Attraktivität für ausländische Investoren in österreichische Firmen zu investieren. Dabei benötigen wir dringend frisches Geld um innovative Ideen umzusetzen und die österreichische Wirtschaft zu stärken. Im Jahr 2015 floss ein Nettobetrag von rund 3,5 Milliarden Euro ins Land. Das klingt jetzt mal grundsätzlich nicht schlecht, ist allerdings lediglich ein Plus von 2,4 Prozent und vergleichsweise schwach!

                                                              Zum Vergleich: Ausländische Direktinvestitionen stiegen weltweit um 6,5 Prozent. Das ist mehr als das Doppelte!

                                                              Der stellvertretende Nationalbank-Vize Andreas Ittner sieht den Hauptgrund für die schwachen Auslandsinvestitionen im enormen Bürokratieaufwand für Firmen in Österreich!

                                                              In kaum einem europäischen Land ist der Bürokratieaufwand für Firmen höher als in Österreich!

                                                              Das Bürokratiemonster lähmt unsere Wirtschaft, schreckt Investoren ab und kostet uns unseren Wohlstand! Damit muss jetzt Schluss sein!

                                                              Wir Junge fordern unsere Zukunft, Wohlstand und Gestaltungsfreiheit ein!

                                                              Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                              Foto: Vibe Images / shutterstock

                                                              Überraschend: Was die Jungen wirklich denken.

                                                              Überraschend: Was die Jungen wirklich denken.

                                                                Die Welt, unsere Staaten und unsere Leben werden bunter! Wir bewegen uns frei durch die Staatsgebiete eines gemeinsamen Europas. Wir gehen in Bayern zur Schule, studieren in London, machen eine Ausbildung in Stockholm. Wie denkt eigentlich eine Generation, die in genau dieser Freiheit und Vielfältigkeit aufwächst über die derzeitigen Herausforderungen? Bei einer SINUS-Studie aus dem Jahr 2016 hat der Springer Verlag Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren aus Deutschland über deren Sichtweise zu den gegenwertigen Verhältnissen befragt. Die Ergebnisse verblüffen.

                                                                1. Nationale Identität? What’s that?
                                                                Die nationale Identität ist für die meisten Jugendlichen ein zunehmend wertfreier Begriff, der eher mit Herkunft als mit Zugehörigkeit assoziiert wird.

                                                                2. Sinn des Lebens?
                                                                Jugendliche interessieren sich für die Fragen des Lebens. Woher kommen wir? Was passiert nach dem Tod? Dies relativ unabhängig davon ob konfessionslos, christlich oder muslimisch. Die strikten Ansichten von Religionsgemeinschaften verlieren hier tendenziell an Bedeutung und die Toleranz ist gestiegen.

                                                                3. Wir sind Weltbürger!
                                                                Die Staatsangehörigkeit ist für die meisten Jugendlichen kein wirkliches Identitätsmerkmal, sondern mehr eine Aufenthaltsberechtigung in einem Land.

                                                                4. Was ist eigentlich mit dieser Umwelt?
                                                                Den Umweltschutz sehen fast alle Jugendlichen als eine der größten Herausforderungen der Menschheit. Dabei haben die meisten Jugendlichen allerdings nur wenig Hoffnung, dass ihr eigenes Verhalten wirklich Auswirkungen hat und die Menschheit die Umweltprobleme lösen kann.

                                                                5. Was sind Patrioten?
                                                                Flagge, Hymne und Reisepass stehen heute in wenig emotionalem Bezug und haben einen sehr geringen Symbolwert.

                                                                6. Immer online!
                                                                Durchgehend online zu sein ist der absolute Normalzustand, entsprechend selbstverständlich ist der Umgang mit digitalen Medien. Ohne Internet und Handy fühlen sich die meisten Jugendliche unwohl.

                                                                7. Und wie ist das mit den Menschenrechten?
                                                                Gleiche Rechte für alle Menschen! Davon sind die meisten Jugendlichen überzeugt.

                                                                8. Wie stehen wir eigentlich zur Flüchtlingskrise?
                                                                Grundsätzlich stellen die meisten Jugendlichen dem deutschen Staat ein positives Zeugnis im Umgang mit Flüchtlingen aus. Von andere Ländern der EU wird jedoch mehr Engagement gefordert. Über alle Lebenswelten hinweg zeigt sich allerdings, dass die Jugendlichen wenig bis keinen persönlichen Kontakt zu Flüchtlingen haben.

                                                                9. Naja Geschichte – wir wissen nicht so recht!
                                                                Das Interesse und das Wissen der heutigen Jugend über Geschichte und Historie sind eher begrenzt – die deutsche Vergangenheit wird grundsätzlich meist mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht und ist negativ konnotiert. Ein Großteil der Jugendlichen wünscht sich einen lebendigeren Geschichtsunterricht, der sich auf aktuelle Ereignisse bezieht oder Berichte durch Zeitzeugen.

                                                                10. Schafft die Schulbücher ab!
                                                                Das Bildungswesen hinkt aus Sicht der Jugend der technologischen Entwicklung weit hinterher. Die Bildungseinrichtungen schaffen es nicht Schritt zu halten mit dem digitalen Fortschritt. Insgesamt sehen Jugendliche die Schule als relevanten Akteur in der Vermittlung von Medienkompetenz. Vor allem auch mit dem verantwortungsvollen Umgang!

                                                                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                Foto: Africa Studio / shutterstock

                                                                Unsere Ideen brauchen Geld!

                                                                Unsere Ideen brauchen Geld!

                                                                  Die größte Hürde für den Schritt in die Selbstständigkeit ist das fehlende Kapital. Laut einer Statista-Umfrage aus dem Jahr 2016 hindert das fehlende Gründungskapital rund 71 Prozent der Befragten am Schritt in die Selbstständigkeit. Das ist die ultimative Bremse für Innovation und Erfolg! Denn neben Mut brauchen wir vor allem frisches Geld für die Umsetzung unserer Ideen!

                                                                  Wieso kommen Jungunternehmer bei uns so schwer an Kapital? Unsere Banken sind nicht auf die Finanzierung von innovativen Ideen eingestellt, denn die strikten Hauptkriterien der Kreditvergabe sind nach wie vor materielle Firmenwerte. Dieses Kriterium entspricht dem Zeitalter der Industrialisierung – und ist nicht mehr zeitgemäß!

                                                                  Crowdfunding und alternative Finanzierungen sind die notwendige Revolution der Kapitalbeschaffung! Die Zeiten, in denen man alleine von Banken abhängig war, die ein strenges Auswahlverfahren haben, sind vorbei. Verglichen mit dem führenden Crowdfunding-Markt in den USA liegen wir in Europa noch immer weit zurück! Wir Junge brauchen dringend Geld und fordern einfachere und einheitlichere Möglichkeiten, wie sich junge und kleine Unternehmen finanzieren können. Die EZB könnte zum Beispiel auch statt mit „Helikoptergeld“ 444 Milliarden Euro unter die Bevölkerung zu mischen, die Milliarden direkt an Ideen vergeben! Das wär’ doch mal was und vor allem nachhaltig.
                                                                  Schafft die notwendigen Rahmenbedingungen, denn unsere Ideen brauchen Kapital!

                                                                  Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                  Foto: leedsn / shutterstock

                                                                  Ihr gefährdet unseren Wohlstand – tut endlich was!

                                                                  Ihr gefährdet unseren Wohlstand – tut endlich was!

                                                                    Unsere Generation steht vor gewaltigen Schuldenbergen.

                                                                    Die Reallöhne sinken, die Wirtschaft leidet unter einer völlig außer Kontrolle geratenen Bürokratie und Abgabenlast, unser Pensionssystem ist eine regelrechte Schrottkiste und auch bei der Arbeitslosigkeit sind wir im EU-Vergleich wieder deutlich zurückgefallen. Es reicht – ihr fahrt unsere Zukunft gegen die Wand und wir Junge müssen das ausbaden!

                                                                    „Die Steuern steigen – die Löhne sinken“

                                                                    Geht’s noch? Hört auf, die Zukunft und unsere Generation für die von Euch verursachten Schulden zu plündern. Hat unsere Generation denn kein Recht auf Wohlstand? Wieso gehen wir nicht auf die Straße und demonstrieren wütend über diese arrogante Reformunwilligkeit, die diesem Übel zugrunde liegt? Wieso sitzen wir zuhause und jammern darüber, dass früher alles besser war und unsere Eltern im goldenen Zeitalter gelebt und verdient haben. Liegt daran, dass der Wohlstandsverlust in Österreich ein schleichender Prozess ist und eben nicht schlagartig für uns spürbar ist. Würden wir die volle Ladung dieses schleichenden Wohlstandsverlustes mit einem Faustschlag ins Gesicht bekommen, wäre es schnell vorbei mit dem sozialen Frieden!

                                                                    „Die österreichische Reformunwilligkeit schickt eine ganze Generation in die Wüste“

                                                                    Im Jahr 2015 hatte Österreich laut OECD die zweithöchste Abgabenlast der Lohnsteuer und Sozialversicherungsabgaben. Nur noch Belgien kassiert mehr! Da wird man zurecht wütend über diese österreichische Raupe Nimmersatt. Das wirkliche Problem dieser Bananenrepublik sind nämlich nicht die Einnahmen, sondern die verschwenderischen und konzeptlosen Ausgaben! Allein im Förderwesen verpulvern wir unkoordiniert rund 15 Milliarden ohne einen wirklichen Überblick über Wirkung und Erfolg. Doppelt so viel wie im EU – Schnitt und trotzdem geht es unserer Wirtschaft vergleichsweise schlecht.

                                                                    Österreich gibt den Wohlstand auf und es liegt in der Verantwortung unserer Generation die notwendigen Reformen einzufordern. 

                                                                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                    Foto: Dean Drobot / shutterstock

                                                                    7 absurde Beispiele für das österreichische Bürokratiemonster

                                                                    7 absurde Beispiele für das österreichische Bürokratiemonster

                                                                      1. Die Genehmigungsschnecke!
                                                                      Simple Betriebsgenehmigungsverfahren dauern in Österreich sieben Monate und länger!

                                                                      2. Die verflixten 16 Zentimeter!
                                                                      Einem Unternehmer, der einen sechsten Mitarbeiter einstellen wollte, wurde dies untersagt. Der Grund: Der Raum für die Arbeitnehmer war für einen Sechsten um sage und schreibe 16 cm zu kurz!

                                                                      3. 2 Jahre Baustopp!
                                                                      Bei Widmungsverfahren müssen Firmen bis zu zwei Jahre warten, bevor sie in ihren Standort investieren dürfen!

                                                                      4. Achtung – auf die Uhr schauen!
                                                                      Ein Betrieb, der eine Delegation aus dem arabischen Raum zu Gast hatte und nicht um 18.30 Uhr Schluss machte, bekam eine Strafe wegen „Arbeitszeitüberschreitung“!

                                                                      5. Bürokratie vernichtet Arbeitsplätze!
                                                                      Bei einer Bürokratiereduzierung um ein Viertel, könnten gemäß einer Studie des „International Central European Institute“ 11.300 neue Jobs in Wien geschaffen werden!

                                                                      6. Der Antragsdschungel!
                                                                      Ein behinderter Jugendlicher, der weder sprechen noch hören kann, muss ca. sechs komplizierte Anträge stellen, bevor er einen Sprachcomputer erhält!

                                                                      7. Der Bürokratietag!
                                                                      Rund einen Tag+ pro Woche sind Österreichs Jungunternehmer mit Formularen und bürokratischem Aufwand beschäftigt!

                                                                      Gebe es einen internationalen Wettbewerb der Bürokraten, wären wir in Österreich sicherlich Weltmeister. Hört auf uns mit bürokratischen Hindernisläufen am „Unternehmen“ zu hindern!

                                                                      Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                      Foto: Billion Photos / shutterstock

                                                                      Panama Papers und das Symptom der Steuerflucht!

                                                                      Panama Papers und das Symptom der Steuerflucht!

                                                                        Jetzt mal ehrlich – habt ihr Lust auf die Steuern in diesem Land?

                                                                        Ein Datenleck in Panama bringt nach Recherchen internationaler Medien
                                                                        Spitzenpolitiker, Sportstars und eine Vielzahl an Unternehmen rund um
                                                                        die Welt in Erklärungsnot. Auch von kooperierenden internationalen
                                                                        Finanzinstituten, darunter auch österreichische Banken, ist die Rede. Soweit es sich hier um Steuerbetrug, Geldwäsche und illegale Machenschaften handelt, muss hier mit aller Härte der Justiz dagegen vorgegangen werden! Aber dies ist alles nicht bewiesen. Und ein Generalverdacht gegen alle „Reichen“, die im Besitz einer Offshore-Firma sind, ist mehr als unzulässig!

                                                                        Grundsätzlich muss man unterscheiden:

                                                                        1. Vermögenswerte vor dem Zugriff eines immer gierigeren Staates wie Österreich und Deutschland zu schützen!
                                                                        2. Verstecken von Erträgen aus kriminellen Machenschaften!

                                                                        Lassen wir mal die Kriminellen weg – liegt die wirkliche Ursache des Problems in der allgemein niedrigen Steuermoral unserer Bürger. Tun wir nicht so als gäbe es keine Schwarzarbeit. Man empfindet das Steuersystem zunehmend als ungerecht – unfair und den Staat als gierigen Blutsauger. Die einzigen die ihre Gelder vor diesem Schröpf-System in Sicherheit bringen, sind natürlich Personen, die auch über die notwendige Infrastruktur und Mittel verfügen, diese sogenannte „Steueroptimierung“ zu realisieren. Schon ist das Feindbild geschaffen und wir sind beim populistischen „Klassenkampf“ angelangt!

                                                                        Würden aber Staaten wie Österreich und Deutschland damit aufhören wirtschaftlichen Erfolg unter Strafe zu stellen, würde man den Steuer-Tourismus wohl erfolgreich eindämmen!

                                                                        Umkehrschluss: Faire Steuern sorgen für hohe Steuermoral!

                                                                        Es muss einerseits faire Steuergesetze geben! Andererseits müssen die eingenommenen Steuergelder, aber auch effizient verwendet werden und dürfen nicht im System versickern! Eine verschwenderische und aufgeblähte Staatsmaschinerie, die mit Steuergeld um sich wirft ist beim Thema Steuermoral nicht gerade hilfreich. Sobald „fair“ eingenommenes Steuergeld verantwortungsbewusst und effizient verwendet wird, kehrt sich auch die Steuermoral um!

                                                                        Steuern sind nicht negativ, denn sie finanzieren unser gesamtes System und Gemeinwesen! Beginnen wir für ein gerechtes Steuersystem und eine effiziente Verwendung von Steuergeldern zu kämpfen. Es geht schließlich um unsere Zukunft!

                                                                        Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                        Foto: Billion Photos / shutterstock

                                                                        Helikoptergeld: An Start-Ups denken statt an alle verschenken!

                                                                        Helikoptergeld: An Start-Ups denken statt an alle verschenken!

                                                                          Es geht um nicht weniger als: 1300 Euro CASH für jeden Einwohner des EURO-Raums!

                                                                          Die EZB schafft es auch mit Negativzinsen nicht die Eurozone zu inflationieren! Die neueste Idee: Helikoptergeld – frisch hergestelltes Zentralbankgeld, das an die Bevölkerung verschenkt wird, um einen Schub bei der Konsumgüternachfrage auszulösen und die Konjunktur anzukurbeln. Nach Einschätzung der Bank Nordea könnte die EZB somit jedem Einwohner des Euro-Raums 1300 Euro überweisen. Das wären somit Verluste von unglaublichen 444 Milliarden Euro für die EZB – ein ordentlicher „Punch“, aber verkraftbar!

                                                                          Jedoch irgendwie eine absurde Symptombekämpfung, mit einem temporären Geldregen die Konjunktur anregen zu wollen, unwissend darüber ob die Bürger das Geld dann auch tatsächlich ausgeben?

                                                                          Der wirkliche Fehler liegt im System! 0-Zinsen, um die Deflation zu verhindern und gleichzeitig 0-Risiko bei Krediten an junge Menschen mit Ideen, die wirklich in unsere Zukunft einzahlen!

                                                                          Was wir brauchen ist eine starke und innovative Wirtschaft, denn nur diese schafft Arbeitsplätze, Wohlstand und somit Kaufkraft. Effizient und nachhaltig kann es daher nur sein, direkt in die Ideen junger motivierter Menschen zu investieren. In meinem letzten Blog habe ich junge Menschen aufgefordert mehr unternehmerischen Mut zu haben und die Angst des Scheiterns über Bord zu werfen. Das macht aber alles keinen Sinn, wenn die Geldgeber und Banken nicht auch bereit sind endlich wieder mehr Risiko in Kauf zu nehmen! Mein Optimismus hält sich in Grenzen.

                                                                          Daher: Statt Helikoptergeld sollten wir das Kapital direkt für die Ideen junge Menschen bereitstellen. Wertvoller könnte man die Milliarden gar nicht unter die Menschen bringen. Wie wäre es damit? Eine topbesetzte Kommission in der EZB vergibt die Milliarden direkt an Ideen nicht nur an Banken oder Staaten!

                                                                          Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                          Foto: gualtiero boffi / shutterstock

                                                                          Die österreichische Bausparer-Mentalität

                                                                          Die österreichische Bausparer-Mentalität

                                                                            Ich habe ein Start Up gegründet! Na, hast leicht sonst keinen Job gefunden?

                                                                            Reaktionen wie diese sind in Österreich leider leider keine Seltenheit. Da braucht man sich nicht wundern, dass unsere Gründungsintensität im EU-Vergleich lediglich im schlechten Mittelmaß herumsumpert. Das hängt neben unattraktiven Rahmenbedingungen wie dem bereits thematisierten Bürokratiemonster und vergleichsweise hoher Abgaben, vor allem aber mit unserer österreichischen Bausparer-Mentalität zusammen.

                                                                            In Österreich zeigen nur rund 20 Prozent der jungen Generation den Wunsch, sich selbstständig zu machen, in Schweden sind es zum Vergleich 60 Prozent. Bloß kein Wagnis – bloß nix Neues und jetzt kommt’s: Die große Angst vor’m Scheitern! Ja – die Angst vor’m Scheitern ist leider eine österreichische Volkskrankheit. Und sie ist da, weil es Null-Toleranz für unternehmerisches Scheitern in Österreich gibt. Ein großer Fehler, denn: Wer durchstarten will, muss auch scheitern dürfen!

                                                                            Edison hatte für die Erfindung der Glühbirne angeblich rund 9500 Kohlefäden ausprobiert, bis er denjenigen fand, der die Glühbirne dauerhaft zum Leuchten brachte. Die Ideen wären ja da – aber wir werfen sie, nachdem wir darüber nachgedacht haben und leider keine 150% Erfolgsgarantie besteht direkt in die Tonne.

                                                                            Optionen zu Nutzen bedeutet Risiko einzugehen. Fangen wir damit an mehr Mut zu haben! Beginnen wir endlich damit unsere Visionen in die Tat umzusetzen und unsere Zukunft selbst zu gestalten!

                                                                            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                            Foto: file404 / shutterstock

                                                                            Das österreichische Bürokratiemonster – die wirkliche Bremse unserer Zukunft!

                                                                            Das österreichische Bürokratiemonster – die wirkliche Bremse unserer Zukunft!

                                                                              Dass Österreich mittlerweile zu den unattraktivsten Gründer-Ländern gehört, das ist jetzt nicht wirklich die große Überraschung. Hat man doch die letzten Jahre alles dafür Notwendige getan! Rund einen Tag pro Woche sind Jungunternehmer im Schnitt mit Formularen und bürokratischen Hindernisläufen beschäftigt. Allein simple Betriebsgenehmigungsverfahren dauern in Österreich rund sieben Monate und länger!

                                                                              Sinnbildlich: Ein aufstrebender Unternehmer wollte einen sechsten Mitarbeiter einstellen. Allerdings war der Betriebsraum für einen Sechsten Mitarbeiter leider um 16 cm zu kurz und der potentielle Mitarbeiter durfte somit nicht eingestellt werden.

                                                                              Das österreichische Prinzip: Einem jungen Menschen, der voller Motivation strotzt und sich zu Gründen wagt, legt man einfach dermaßen viele bürokratische Hindernisse und Einschränkungen vor die Füße, bis dieser nach wenigen Metern mit all seinen Visionen am Boden liegt und lieber seinen Krempel packt und ins benachbarte Ausland abwandert! Ja – sei ihm auch nicht zu verübeln, bei rund 1100 betriebsrelevanten Paragraphen, die einem jegliche unternehmerische Freiheit abdrehen bis man sich erschlagen niederlegt.

                                                                              Hört endlich auf uns mit bürokratischen Hindernisläufen am „Unternehmen“ zu hindern. Wir Junge fordern unsere Zukunft und Gestaltungsfreiheit ein!

                                                                              Eigenverantwortung, Selbstbestimmung und wirtschaftliche Freiheit – das braucht es wirklich und kein aufgeblähtes Bürokratiemonster!

                                                                              Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                              Foto: Lightspring / shutterstock