Ihr gefährdet unseren Wohlstand – tut endlich was!

  • 19. April 2016, 18:50

Unsere Generation steht vor gewaltigen Schuldenbergen.

Die Reallöhne sinken, die Wirtschaft leidet unter einer völlig außer Kontrolle geratenen Bürokratie und Abgabenlast, unser Pensionssystem ist eine regelrechte Schrottkiste und auch bei der Arbeitslosigkeit sind wir im EU-Vergleich wieder deutlich zurückgefallen. Es reicht – ihr fahrt unsere Zukunft gegen die Wand und wir Junge müssen das ausbaden!

„Die Steuern steigen – die Löhne sinken“

Geht’s noch? Hört auf, die Zukunft und unsere Generation für die von Euch verursachten Schulden zu plündern. Hat unsere Generation denn kein Recht auf Wohlstand? Wieso gehen wir nicht auf die Straße und demonstrieren wütend über diese arrogante Reformunwilligkeit, die diesem Übel zugrunde liegt? Wieso sitzen wir zuhause und jammern darüber, dass früher alles besser war und unsere Eltern im goldenen Zeitalter gelebt und verdient haben. Liegt daran, dass der Wohlstandsverlust in Österreich ein schleichender Prozess ist und eben nicht schlagartig für uns spürbar ist. Würden wir die volle Ladung dieses schleichenden Wohlstandsverlustes mit einem Faustschlag ins Gesicht bekommen, wäre es schnell vorbei mit dem sozialen Frieden!

„Die österreichische Reformunwilligkeit schickt eine ganze Generation in die Wüste“

Im Jahr 2015 hatte Österreich laut OECD die zweithöchste Abgabenlast der Lohnsteuer und Sozialversicherungsabgaben. Nur noch Belgien kassiert mehr! Da wird man zurecht wütend über diese österreichische Raupe Nimmersatt. Das wirkliche Problem dieser Bananenrepublik sind nämlich nicht die Einnahmen, sondern die verschwenderischen und konzeptlosen Ausgaben! Allein im Förderwesen verpulvern wir unkoordiniert rund 15 Milliarden ohne einen wirklichen Überblick über Wirkung und Erfolg. Doppelt so viel wie im EU – Schnitt und trotzdem geht es unserer Wirtschaft vergleichsweise schlecht.

Österreich gibt den Wohlstand auf und es liegt in der Verantwortung unserer Generation die notwendigen Reformen einzufordern. 

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Foto: Dean Drobot / shutterstock